TeamSpeak Server einrichten

Oktober 17th, 2012 No Comments »

Wenn ein Spieleclan eine bestimmte Anzahl von Mitgliedern hat, benötigt man ein vernünftiges Kommunikationsmittel. Ein TeamSpeak 3 Server kostet von 5 bis 15 Euro im Monat was die immer klamme Clankasse stark belastet. TeamSpeak ist für nicht kommerzielle Zwecke kostenlos, also was hindert einem daran einen eigenen Server für den Clan aufzubauen. Man kann den TS Server nebenbei auf seinem Windows Spielerechner installieren und seine Teamkameraden darauf zugreifen lassen, bei modernen Computer Leistungsmäßig kein Problem. Aber was ist wenn man selbst nicht spielt und die anderen aber mit TS Unterstützung Spielen wollen?

Welche Voraussetzungen hat der TeamSpeak Server?

 

ts-sys

Damit fällt der Rasperry PI oder andere ARM basierenden Systeme wie günstige NAS als Server schon mal aus…

Ein alter Pentium 3 auf einem MicroATX Board, mit einer SSD (CompactFlash) als Festplatte sollte reichen um ein Linuxsystem aufzusetzen um einen TS Server laufen zu lassen. Aber wie sieht es da mit den Stromkosten aus? Selbst mit einem effizienten Netzteil verbraucht so eine Kombination zu viel Energie (35-40 Euro im Jahr bei Dauerbetrieb). Warum nicht ein einen EeePC als Server?

Der EeePC 701G bietet sich förmlich an. Sein 19 Watt Netzteil wird kaum ausgereizt und der mobile Celeron gepaart mit genügend Arbeitsspeicher und schneller SSD sollte vollkommen ausreichend sein um 32 Spieler mit TeamSpeak zu versorgen.

Was braucht man?

Einen EeePC der ersten Generation (mehr Infos dazu in meinem älteren Beiträgen), für mehr Speicherplatz eine SD(HC) Karte und einen kühlen Ort mit WLAN Empfang. Mit ein bis zwei GByte RAM ist der kleine Asus ausreichend für die Aufgabe gewappnet.

Was für ein Betriebssystem bietet sich an?

Ganz klar – ein Linux! Aber welches?

Ich habe mich für ein Ubuntu 10.04LTS entschieden. Warum? Das hat zwei Hauptgründe: Erstens: Ubuntu Lucid Lynx bringt alle Treiber für den EeePC mit, alles funktioniert „Out of the box“. Zweitens: Dem Komfort wegen, bevor ich mich stundenlang an die Einrichtung eines Ubuntuservers (oder anderen Linuxserver) mache, der im Endeffekt 300MByte Plattenplatz spart, habe ich lieber ein funktionierenden X-Windows System mit Serverkomponenten als Zusatzmodule. Dazu kommt die üppige vorcompilierte Paketauswahl die schnell und unkompliziert installiert werden kann.

Festplatte einrichten

Die 4Gbyte SSD des EeePCs reicht vollkommen aus um ein komplettes Ubuntulinux zu installieren. Ich habe die Platte wie folgt Partitioniert.

eee-platte

Nach der Installation waren noch 1,3Gbyte frei, nach der Deinstallation aller unnötigen Programme (OpenOffice, Grafik und Videoprogramme usw.) stehen noch 1,8GByte für den Server zur Verfügung.

Installation der Serverkomponenten

Zuerst habe ich den SSH Server installiert, damit ich den EeeServer von meinen Hauptrechner aus verwalten kann.

sudo apt-get install openssh-server

Nun kann man von einem anderen PC (auch Windows siehe PuTTY) auf den EeeServer zugreifen.

Damit der EeeServer immer mit der gleichen IP Adresse im eigenen LAN erreichbar ist, sollte man die Netzwerkadresse festlegen. Da dies mein Router übernimmt und MAC Adressen immer die selbe IP zuweisen kann, habe ich darauf verzichtet. Wer dies jedoch benötigt wird hier fündig: http://wiki.ubuntuusers.de/interfaces Je nach Verbindung (WLAN oder LAN) muss man die jeweilige Schnittstelle anpassen.

Damit der Server aus dem Internet für alle gut zu erreichen ist lohnt sich einen Dynamischen DNS Dienst in Anspruch zu nehmen. Viele Router bieten bereits eine Voreinstellung dafür an. Aber für alle anderen hier das Beispiel von no-ip.com und dem dazugehörigen Linuxclienten.

Um den DDNS Dienst von no-ip.com nutzen zu können muss man sich einen kostenlosen Account auf der Homepage des Dienstleisters anlegen. Nachdem Benutzername und Passwort, sowie die gewünschte Domainweiterleitung (es stehen viele Domains zur Auswahl) vorhanden ist, benötigt man den Clienten für Linux.

Dank den umfangreichen Ubuntu Paketen ist dies schnell mit dem Befehl
sudo apt-get install noip2
getan. Nur noch Benutzername und Passwort, sowie den Updateintervall angeben und der EeeServer ist immer unter der vorher ausgewählten Domain zu erreichen.

Den TeamSpeak Server installieren

Zuerst benötigt man einen neuen User, am besten TeamSpeak.
sudo adduser teamspeak

su teamspeak
Jetzt benötigt man den den passenden Server von der TeamSpeak Homepage http://www.teamspeak.com/?page=downloads

Nachdem man das passenden 32Bit Paket runtergeladen hat muss man dieses Entpacken.
tar -xzf teamspeak3-server_linux-x86-3.0.6.1.tar.gz
Den TeamSpeak3 Server kann man nun starten, dafür wechselt man zu dem Benutzer teamspeak

su teamspeak

und startet den Server

~/ts3server/ts3server_startscript.sh start

Beim ersten Start wird das Adminpasswort sowie der Admintoken angezeigt die man sich irgendwo abspeichern sollte. Ansonsten kann man diese noch aus den Log Dateien fischen.

Die Konfiguration des TeamSpeak Servers kann nun über den Clienten erfolgen, solange man Token und Passwort hat.

Damit der TeamSpeak Server automatisch beim Systemstart geladen wird muss man ein kleines Skript erstellen.

cd /etc/init.d

sudo touch teamspeak

sudo chmod +x teamspeak

Danach öffnet man mit root Rechten einen Editor und erstellt ein Skript

#!/bin/bash

#IP-adresse über DHCP bekommen:

sleep 20

# Der Nutzer der TS Server benutzen darf

USER=teamspeak

# Das Installationsverzeichnis des Teamspeak Servers

DIR=/home/teamspeak/ts3server

# Skript ausfuehren

su -c „cd $DIR && $DIR/ts3server_startscript.sh $1“ – $USER

Mit diesem Skript kann nun der TS Server gestartet und gestoppt werden.

/etc/init.d/teamspeak start

/etc/init.d/teamspeak stop

Um das Skript beim Systemstart als root auszuführen muss man noch kurz

cd /etc/rc2.d/

sudo ln -s ../init.d/teamspeak S99teamspeak

cd /etc/rc0.d/

sudo ln -s ../init.d/teamspeak K99teamspeak

Nun startet der TS Server automatisch beim Start des Systems.

Fazit

Der EeeServer funktioniert tadellos, die Sprachqualität ist super und der Traffic hält sich in Grenzen. Der EeePC läuft seit mehreren Wochen ohne Probleme. Nicht einmal der Lüfter läuft an. Die CPU Last (bei 630MHz) mit 6 TS Nutzern liegt bei 18% also noch genügend Luft nach oben. Laut Stromzähler zieht der EeePC nur 10 Watt aus dem Netzteil.

Natürlich lässt sich der EeeServer erweitern, bei mir verrichtet neben einem FTP Server auch ein kleiner lighttpd Webserver seinen Dienst ohne den Asus EeePC vor unlösbare Aufgaben zu stellen. Dazu später mehr.

Überwachen lässt sich der Teamspeak Server zum Beispiel mit einem kleinen Visual Basic Tool: TeamSpeak3Admin von noa-x.

ts3_server

Gebrauchte Asus EeePC 701 werden bei Ebay schon ab 35 Euro gehandelt. Da man auf Monitor, Tastatur, Sound und andere Gimicks verzichten kann, lohnen sich auch defekte Geräte.

Atomprozessoren eine aktuelle Übersicht 2011

November 19th, 2011 No Comments »

Intel war wieder fleißig und hat sein Portfolio von Stromsparenden x86 Prozessoren ausgebaut. Die neuste Generation des Intel Atom steht in den Startlöchern, die Cedarview Kerne entstehen im 32nm Prozess und sind durchweg Dualcore Prozessoren. Neben MMX, SSE, SSE2, SSE3, SSSE3, Intel 64, XD-Bit, verfügen die CPUs je nach Modell auch über Hyper-Threading und Intels Stromsparfunktion EIST (Enhanced Intel SpeedStep Technology). Als integrierter Grafikkern kommen entweder der Intel GMA-3600 oder der GMA-3650 zum Einsatz, die jeweils DX10.1 sowie OpenGL 3.0 kompatibel sind und FullHD Playback ermöglichen sollen. Mit 640MHz (GMA-3650) Shader und Core Geschwindigkeit sind diese schneller getaktet als ihre Vorgänger GMA 3150 (400MHz). Mit maximal 10 TDP sind die für Nettops gedachten Prozessoren der D2xxx Serie um ein Drittel sparsamer als ihre Vorgänger der D5xx Serie. Die für Netbooks ausgelegten Doppelkerner mit HT der N2xxx Serie verbrauchen mit ihren maximal 6,5 Watt auch weniger als ihre Vorgänger. Der maximale Speicherausbau liegt bei 4GByte Single-Channel DDR3 SO-DIMM mit 1066 MHz.

Neu in der Übersicht ist auch der Atom N435 mit 1,33GHz Takt, welcher für extrem kostengünstige Netbooks gedacht ist. Neben nur 5 Watt TDP zeichnet die CPU der integrierte Grafikkern GMA-600 aus. Dieser ist etwas Leistungsfähiger als der GMA-500 und soll den niedrigeren Takt des N435 kompensieren. Dieser Prozessor ist zum Beispiel in dem 169 Euro teuren Asus EEEPC X101 verbaut und reicht vollkommen für Intels Betriebssystem Meego. Andere Hersteller ziehen mit den echten Erben des originalen EEE PC nach (Acer Aspire One Happy 2, Samsung N100, Lenovo Ideapad S100).

atom1111a

Fragen, Anregungen oder Kritik bitte ins Forum.

Atomprozessoren eine aktuelle Übersicht

September 19th, 2010 No Comments »

Letztes Jahr habe ich diese Übersicht erstellt. Nun ist es mal wieder Zeit die aktuellen Atomprozessoren vorzustellen. Intel war fleißig und hat eine neue Generation der leistungsschwachen aber dafür energiesparenden Prozessoren zu entwickelt. Die aktuelle Generation hat den Codenamen Pineview und enthält wie die aktuellen Core i und alle AMD Prozessoren einen integrierten Speichercontroller für DDR2 bzw. DDR3 RAM. Dazu gesellt sich ein integrierter Grafikkern (GMA 3150). Alle neuen Atoms werden in 45nm Prozess gefertigt und werden mit 0,8–1,175 V angesteuert. Da der Chipsatz nun wegfällt ist es für Chipsatzhersteller schwieriger in Intels Geschäft einzugreifen. Einzig NVIDIA bindet den beliebten ION Grafikkern per PCI Express 1x an den Prozessor an. Damit kann auch der neue Atom mit HD Material umgehen und je nach Gebrauch den ION als CUDA Device zuschalten.

Die für Netbooks gedachten CPUs Atom N450 bis N570 können ihre Spannung sowie den Takt per Intel EIST verringern. Dieses Feature fehlt den Single –und Dualcore Atoms der Baureihe D410 bis D525. Prozessoren mit der Typenbezeichnung xx5 können zudem mit DDR3 Speicher umgehen. Die neuste Version ab N550 (Dualcore) kann nur noch DDR3 Speicher ansprechen. Neu ist der 64Bit Code den jetzt alle Atoms verstehen, die Version N470 hat zudem noch den SSE4.1 Befehlscode integriert. Alle andere Versionen müssen wie gehabt mit MMX-SSE3 auskommen, Hyper-Threading hat Intel beibehalten. Die Virtualisierungsfunktion Intel VT beherrschen die Prozessoren dagegen nicht.

atom_0711a

Diese Übersicht wurde Juli 2011 aktualisiert.

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Atomprozessoren eine Übersicht

Dezember 16th, 2009 1 Comment »

Aktuell findet man drei verschiedene Typen von Intel ATOM Prozessoren auf den Markt. Am häufigsten anzutreffen ist die Version N270, da diese Version mit Diamondville-Kern in fast jedem Netbook verbaut wird. In letzter Zeit doch häufiger (billig Barebones, SONY, ASUS EeePC 1008HA und TOSHIBA) wird der N280 in Netbooks verwendet, dieser hat im Gegensatz zum N270 einen FSB von 166MHz und arbeitet deshalb mit 1666MHz etwas schneller als der mit 1600MHz und FSB 133 getaktete N270. Beide verfügen über 512KByte Cache, MMX, SSE/2/3, XD-Bit, Hyper-Threading und  Enhanced Intel SpeedStep Technology (EIST). Da die N270/280 Prozessoren in letzter Zeit auch mit NVIDIAs ION Chipsatz verbaut werden, schmerzt die fehlende 64Bit Unterstützung, da der 9400M mehr als 4GByte Arbeitsspeicher verwalten kann. Auch Intels Virtualisierungsfunktion INTEL-VT fehlt bei den N270/280. Beide Versionen verbrauchen nur erfreuliche 2,5Watt.

In Nettops (und im neuen 12Zoll Netbook von Asus EeePC 1201N), kommen die Atom Prozessoren der Serie 230 (Einzelkern) und 330 (Doppelkern) zum Einsatz. Neben den Funktionen der N270/280 verfügen die beiden Prozessoren über den 64Bit Befehlssatz, haben aber keine Stromsparfunktion (EIST). Der Doppelkernatom 330 besteht aus zwei einzelnen 230 Dice, der Stromverbrauch verdoppelt sich von 4 auf 8Watt.

Die dritte aktuelle ATOM Baureihe ist die Z-Serie mit Silverthorne-Kern mit 512KByte Cache, verfügt nur teilweise über Intel VT und Hyper Threading. Die am häufigsten anzutreffende Version ist der mit 1,33GHz getaktete ATOM Z520. Weniger findet man die schnelleren Z530 (1,6GHz) und Z540 (1,86GHz) in aktuellen Netbooks. Mit einem Verbrauch von maximal 2,64Watt (Z540), sind die Prozessoren gemessen an ihrer Leistung noch sparsamer als die Diamondville Kollegen. Die Prozessoren werden in Netbooks (Asus EeePC 1101HA, Z520), MIDS sowie Nettops und im Embedded Bereich verbaut.

Alle Atoms haben gemein, dass sie direkt auf die Boards gelötet (441- oder 437-ball µFCBGA) werden und somit ein Austausch unmöglich ist.

Bechmarkvergleiche der einzelnen Baureihen folgen. Einzelne Ergebnisse findet man im Archiv der Webseite hier und hier.

Im Frühjahr 2010 sollen die neuen ATOM Prozessoren der Baureihen N450/N460 in 32nm Fertigungsprozess auf den Markt kommen. Die Pine Trail genannte Baureihe soll die Diamondville Generation ablösen. Für Nettops sind die Baureihen D410 (Einkern) und D510 (Doppelkern) gedacht. Die Taktraten sollen denen der Vorgänger entsprechen.

Folgende Tabelle beinhaltet nur die für den “heimgebrauch” verfügbare ATOM Prozessoren. Die für den Embedded Bereich gedachten CPUs habe ich bewusst weggelassen. Eine komplette Übersicht der Z Serie findet man auf den Technologieseiten von Intel.

atom

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Linuxdistribution für Netbooks per USB-Stick/SD booten

März 30th, 2009 No Comments »

Obwohl die Netbooks komplette PCs sind haben sie dennoch Einschränkungen die einen problemlosen Betrieb mit Standardlinuxversionen verhindern bzw. erschweren. Zum einen haben die meisten Netbooks nur beschränkten Speicherplatz (EeePC 701/90x, Acer One 1xx usw.) durch eingebaute SSD, zum anderen verfügen die Netbooks über eine geringe Bildschirmauflösung die ein ergonomisches Arbeiten mit normalen Betriebssystem einschränkt. Abhilfe schaffen angepasste Linuxdistributionen. Diese Linuxvarianten bringen alle Treiber für die Netbookstypische Hardware mit (WebCam, Displayauflösung, Atomprozessor etc).
Aber wie bekommt man ein neues Betriebssystem auf ein Netbook ohne DVD/CD Laufwerk?
Neben der Möglichkeit ein externes USB Laufwerk anzuschliessen, bieten die Netbooks eine Bootoption per USB oder Cardreader an. Wie man ein runtergeladenes ISO einer Linuxdistribution brennt will ich hier nicht erklären, das ist PC Grundwissen. Aber wie man das ISO auf einen USB Stick bekommt und davon das Netbooks bootet werde ich kurz erläutern.

Was braucht man dafür?
Einen USB Stick mit mindestens 1GB Speicher und das kleine Tool Namens UNetbootin*.
Nachdem man das kleine Tool runtergeladen hat, braucht man nur den leeren USB Stick (oder leere SD Karte) anzuschliessen und die gewünschte ISO Datei wählen.

Den USB Stick oder die SD Karte (im Kartenleser) als Ziellaufwerk auswählen und schon kann es losgehen.
Nachdem das Tool das Image auf den USB Stick (oder SD Karte) installiert hat, ist die Linuxdistribution einsatzfähig.

Um von dem USB Stick oder der SD Karte zu booten muss man beim Start des Netbooks den USB Stick bzw. die SD Karte auswählen. Die Bootmediumauswahl beim EeePC und dem Acer One funktioniert über die gedrückte ESC Taste beim Start. Wenn die ESC Taste nicht funktioniert kann man auch die Booteinstellungen im BIOS ändern. Ein Blick ins Handbuch des jeweiligen Netbooks gibt dazu auch Auskunft.

Das folgende Video eines kompletten Bootvorganges ist ohne Sound, zeigt aber die Bootmediumauswahl und das komplette Hochfahren von EasyPeasy 1.0.

Je nach Geschwindigkeit des USB oder der SD-Karte dauert das Starten des System zwischen drei bis 7 Minuten. Im Beispielvideo wird EasyPeasy 1.0 per USB Stick gebootet. Bis das System richtig hochgefahren ist vergehen knapp Sechs Minuten. Wenn das System auf der SSD (oder Festplatte) des Netbooks installiert ist, dauert das Booten nicht mehr als ein bis zwei Minuten.

Die Diskussion zu dem Thema findet in diesem Thread statt. Für Fragen und Anmerkungen stehe ich im Forum zur Verfügung. Es folgt noch eine Übersicht von Linuxdistributionen für Netbooks.

*Von Unetbootin ist eine Windows und Linuxversion erhältlich.